Explodierende Sonne

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Das ist ja mal eine Wandgestaltung: Im Frankenberger Viertel in Aachen – quasi im Vorbeigehen – aufgenommen, erinnert das Teil krass an den großen amerikanischen Popart-Künstler Roy Lichtenstein.

Zu sehen ist eine Sonne, die offensichtlich weißes und gelbes Licht produziert, selber rot ist und auch rote Strahlen aussendet. Wie man es bei der Popart erwarten kann, sprengt das Bild den Rahmen. Aber auch wieder nicht, denn die Straße und das Haus werden zum Beispiel nicht bemalt. Hier ein Beispiel für die Kunst Roy Lichtensteins: http://www.image-duplicator.com/main.php?work_id=3539&year=1965&decade=60

Wenn man an der Garage entlang geht, springt einen das Bild schon ganz schön an. Es ist nicht zu übersehen. Die Farben vermitteln ein positives Gefühl. Insofern man sofort an Roy Lichtenstein und an die Popart erinnert wird, kommt Freude auf. Es ist die Kunst der 60er Jahre, an die man erinnert wird, und die 1960er Jahren waren in Deutschland eine gute Zeit.

Unten mal ein Blick von der Seite auf das Bild:

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Diese Ausfahrt sollte in der Tat immer freigehalten werden, allein schon, damit das Bild nicht verdeckt wird.

Update I: Via Facebook wurde mir jetzt mitgeteilt, dass das Wandbild von „Robin von Gestern“ ist. Hier entlang: https://www.facebook.com/gestrn?fref=ts

Update II: Das Wandbild befindet sich in der unteren Lothringer Straße. Falls ihr auch eine Wand, eine Türe, eine Garagentür oder einfach eine Freifläche habt, dann macht euch der Künstler ein ähnlich schönes Bild da drauf. Meldet euch bei ihm via Facebook.

Veröffentlicht von

MargretVallot

Ich bin Bloggerin und Journalistin

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