Mensch, ist das traurig. Vom Lkw überfahren. Tot.

Leider, leider muss – wenige Monate nach dem Todesfall auf der Vaalser Straße – jetzt das nächste Todesopfer vermeldet werden. Heute, 13. Juni, ist wieder eine Radfahrerin von einem Lkw überfahren worden. Die Frau überlebte den Unfall nicht.

Einen Monat nach dem „Ride of Silence“, bei dem in Aachen der verletzten und getöteten Radfahrerinnen und Radfahrer gedacht wurde.

Ihrer Familie, Freunden, Kollegen möchte ich mein herzliches Beileid ausdrücken. Mir fehlen ansonsten die Worte. So viele Tote! Und die Radvorrangroute kommt und kommt nicht in die Gänge. Erst gestern wurde das Thema in der Bezirksvertretung Mitte vertagt. Es fehlte eine Unterschrift.

Es ist mit weiteren Toten zu rechnen.

Stille Fahrt zu den Unglücksorten

Der traditionelle „Ride of Silence“ findet in Aachen bereits im dritten Jahr hintereinander statt. Weltweit wird bei diesem Fahrradkorso immer am dritten Mittwoch im Mai der verletzten und getöteten RadfahrerInnen gedacht.

Ein weißes Fahrrad (Vaalser Straße), auch Geisterrad genannt,  erinnert an dieser Stelle an eine im Straßenverkehr von Aachen zu Tode gekommene Radfahrerin. Foto: Archiv

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer treffen sich am kommenden Mittwoch, 15. Mai, ab 18.30 Uhr am Aachener Hauptbahnhof. Um 19 Uhr startet der Ride of Silence auf einer rund 13 km langen Strecke Richtung Markt. An den im Stadtgebiet aufgestellten Geisterrädern („ghost bikes“) gibt es jeweils eine Gedenkminute.

„Auch die jüngste Unfallstelle an der Vaalser Straße fahren wir an“, teilen die Veranstalter mit. Üblicherweise findet die Fahrt schweigend statt, und es werden helle oder weiße Kleidungsstücke getragen, so vorhanden.

Der Ride of Silence wird in diesem Jahr erstmalig durch den Radentscheid Aachen organisiert. Das Thema Sicherheit im Straßenverkehr war einer der Hauptgründe für die Gründung dieser freien, von politischen Parteien unabhängigen Bürgerinitiative. Es werden am Mittwoch erneut hunderte Radfahrerinnen und Radfahrer erwartet, die ein Zeichen für mehr Verkehrssicherheit und ein besseres Miteinander im Straßenverkehr setzen wollen.

Kurpark Classix 2019: das Programm

Bereits zwölf Mal hat das Sinfonieorchester Aachen seine Konzertbühne in den Aachener Kurpark verlegt und klassische Musik auf die grüne Wiese gebracht. Mit Erfolg: Die Kurpark Classix by Generali sind inzwischen aus dem Aachener Kulturkalender nicht mehr wegzudenken. Das beliebte Open-Air-Festival bietet auch in seiner dreizehnten Auflage wieder ein facettenreiches Programm.

Von Freitag 30. August bis Montag 02. September steht der Kurpark wieder ganz im Zeichen der Musik: mit dem Sinfonie Orchester Aachen, Gästen wie Katie Melua, Mark Forster und Dauerbrenner Malte Arkona.

Für Generalintendant Schmitz-Aufterbeck ist das Festival ein perfekter Auftakt zur neuen Spielzeit: „Es ist die Chance, ein breites Publikum zu erreichen und das Orchester der gesamten Stadt zu präsentieren.“ Christopher Ward feierte im letzten Jahr seine Premiere bei den Kurpark Classix und freut sich nun auf das erste Programm unter seiner Leitung.

Das Programm im Überblick:
Freitag, 30. August 2019, 20.00 Uhr
A NIGHT AT THE OPERA – „Heldenhaft“

Samstag, 31. August 2019, 20.00 Uhr
Classix with Friends – Crossover-Konzert mit Katie Melua und dem Sinfonieorchester Aachen

Sonntag, 01. September 2019, 11.00 Uhr
CLASSIX FOR KIDS: „Malte und die Detektive – auf der Suche nach dem hohen C“ mit Malte Arkona

Sonntag, 01. September 2018, 19.30 Uhr
Last Night: „Epische Sagen“ – Sinfonieorchester Aachen unter der Leitung von Christopher Ward

Montag, 02. September 2019, 20 Uhr
Mark Forster – »LIEBE OPEN AIR« (Konzert bereits ausverkauft)

Ort: Kurgarten (Monheimsallee), am ehemaligen Spielcasino

Weitere Infos und Karten unter: www.kurparkclassix.de

Aachener Fotografin Irmel Kamp zeigt Fotografien aus Tel Aviv

Bauhaus-Architektur in Dessau. Derart originale Bauten findet man auch in Tel Aviv. Irmel Kamp aus Aachen hat die Bauten in Tel Aviv gefunden, fotografiert und international bekannt gemacht.    Foto: Johannes Meyer

Im Rahmen der Jüdischen Kulturtage Rhein-Ruhr wird die Aachener Fotografin Irmel Kamp vom 3. April bis zum 3. Mai in der Architektenkammer Nordrhein-Westfalen ausstellen. Das teile jetzt die Aachener Stadtverwaltung mit.

In der Ausstellung „Tel Aviv – Neues Bauen“ werden Fotografien von Irmel Kamp, Jahrgang 1937, aus den Jahren 1988 bis 1990 gezeigt. Diesen heute schon historisch erscheinenden Arbeiten stellt Irmel Kamp neue Fotografien gegenüber, die im Jahre 2018 bei einem erneuten Besuch in Tel Aviv entstanden sind.

In der vergleichenden Betrachtung wird in Ansätzen sichtbar, mit welcher Intensität die Architektur der Moderne bis heute die Stadt Tel Aviv prägt. Die Ausstellung, die durch Vermittlung des Kulturbetriebs der Stadt Aachen an das Kulturamt der Stadt Düsseldorf zustande kam, wird am Dienstag, 2. April, um 18 Uhr in der Architektenkammer NRW, Zollhofstraße 1, in Düsseldorf eröffnet.

Workshop zum Thema „Öffentlichkeitsarbeit für Vereine“

Das Büro für Ehrenamt und bürgerschaftliches Engagement der Stadt Aachen bietet in Zusammenarbeit mit der Volkshochschule Aachen für ehrenamtlich engagierte Menschen in Vereinen am Samstag, 30. März, einen Workshop zum Thema „Öffentlichkeitsarbeit für Vereine“ an.

Zur Info: Es ist der 11. März und es schneit.

Wie kann ich die Öffentlichkeit über die Ziele und Aufgaben meines Vereins, meiner Gruppe, Initiative oder Institution informieren? Auch bei knappen Mitteln ist effektive Öffentlichkeitsarbeit möglich, wenn entsprechende Strategien und Methoden beherrscht werden. Die Teilnehmenden lernen, Konzepte für eine wirkungsvolle Öffentlichkeitsarbeit zu entwickeln und praktisch umzusetzen.

Die Stadtverwaltung teilt mit: „Beispiele bisheriger Presse- und Öffentlichkeitsarbeit, z.B. Pressemitteilungen, Flugblätter oder Plakate, können gerne mitgebracht werden, um an diesen beispielhaft zu lernen.“

Ziel ist es, durch theoretische Impulse und praktische Übungen Sicherheit für die Öffentlichkeitsarbeit zu gewinnen. Referentin ist Yvonne Michel, Diplom-Medienberaterin.

Die Gebühr für den Workshop beträgt 45 Euro. Eine Voranmeldung ist erforderlich. Bitte bei der Volkshochschule Aachen – nicht beim Büro für Ehrenamt und bürgerschaftliches Engagement – Telefon 0241 / 4 79 20 oder per Mail vhs at mail.aachen.de anmelden. Infos zum Anmeldeverfahren gibt es unter vhs-aachen.de oder im Programmheft der VHS.

Die Veranstaltung findet statt am Samstag, 30. März, in der Zeit von 10 bis 15 Uhr bei der VHS, Peterstraße 21-25, Raum 215 in Aachen.

Vortrag im LuFo: Von der Digitalisierung der Welt zur Virtuellen Realität

Anlässlich der Ausstellung „Lust der Täuschung“ im Aachener Ludwig Forum hält Professor Dr. Leif Kobbelt vom Visual Computing Institute der RWTH Aachen einen Vortrag zum Thema „Von der Digitalisierung der Welt zur Virtuellen Realität“ im Ludwig Forum Aachen. Der Professor engagiert sich  intensiv für die Vermittlung wissenschaftlicher Themen in einer breiteren Öffentlichkeit.

Durch computer-generierte Sinnestäuschungen entsteht virtuelle Realität. Aus wissenschaftlich/technischer Sicht hat die Virtuelle Realität zwei Seiten: Auf der „Input“ Seite werden virtuelle Welten erschaffen und auf der „Output“ Seite werden diese Welten für die Sinne des Nutzers realistisch dargestellt.

Das Erschaffen virtueller Welten geschieht in der Regel entweder über die 3D Modellierung mit einer CAD-Software oder aber durch 3D Rekonstruktion von realen Räumen und Objekten. Die Darstellung bezieht sich meistens hauptsächlich auf das Sehen (z.B. Stereo-Display oder VR-Brille), aber auch andere Sinne wie das Hören, Fühlen oder die Propriozeption können angesprochen werden. Es werde in dem Vortrag „ein kleiner Einblick in den State-of-the-Art“ geboten, so teilt das Ludwig Forum mit.

Der Vortrag findet statt im Ludwig Forum in Aachen, Jülicher Straße 97 – 109, am Donnerstag, 7. März. Beginn ist um 18 Uhr. Der Eintritt ist frei. 

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Für Lehrerinnen und Lehrer gibt es am Donnerstag, 7. März, von 16 bis 18 Uhr, eine spezielle Führung durch die Ausstellung „Lust der Täuschung. Von antiker Kunst bis zur Virtual Reality“ mit Hinweisen auf das Vermittlungsprogramm, Informationen zu altersgerechten Führungen und Unterrichtsmaterialien zur Ausstellung.

Der Eintritt zu dieser Infoveranstaltung ist frei. Um Anmeldung wird gebeten: Tel.: +49 241 1807-115, museumsdienst@mail.aachen.de

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Für alle, die gerne ins Museum gehen und mehr über die Ausstellung wissen möchten, denen aber eine Führung zu anstrengend ist, bietet das Ludwig Forum ein Programm nach den jeweiligen Bedürfnissen und im eigenen Tempo. In Zusammenarbeit mit TANDEMmia gibt es jetzt ein Angebot für Seniorinnen und Senioren sowie Interessierte jeden Alters zu einem begleiteten Rundgang durch eine aktuelle Ausstellung und Möglichkeiten zum Gespräch.

Mit Jessica Honnef

Die Teilnahme ist kostenfrei, Anmeldung erbeten bei: Jessica Honnef, TANDEMmia – aufsuchende Seniorenarbeit in Aachen, Tel.: +49 241 565 282-98, honnef@diakonie-aachen.de

Fr. 08.03.2018 und Fr. 29.03.2019, 13 bis 16 Uhr, Ludwig Forum für Internationale Kunst, Jülicher Straße 97-109, 52070 Aachen.

Bei der Eröffnung der Ausstellung zeigte sich bereits das große Interesse am Thema. Jetzt werden Zusatzveranstaltungen angeboten. Nichts wie hin.

Myriam Kroll übernimmt übergangsweise die Leitung des Ludwig Forums

Myriam Kroll übernimmt zum 1. April 2019 übergangsweise die Leitung des Ludwig Forums für Internationale Kunst nach dem Weggang von Dr. Andreas Beitin. Das teilte jetzt die Pressestelle der Stadt Aachen mit.

Kroll sei mit dem Ludwig Forum und der Sammlung der Peter-und-Irene-Ludwig-Stiftung durch ihre freiberufliche kuratorische Assistenz seit der großen Chuck-Close-Ausstellung im Jahr 2007 bestens vertraut. Maßgeblich beteiligt war sie auch an Ausstellungen wie „Ludwigs Grafik“ und „Nie wieder störungsfrei“ im Jahre 2011.

Seit 2013 ist sie Kuratorin und stellvertretende Leiterin der Route Charlemagne und verantwortete Ausstellungserfolge wie „Mokka Türc und Marihuana“ (2015), „Bier und wir“ (2017) und „Kids, Kunst und Krawall“ (2018).

Im Forum das Sehen lernen

Das Ludwig Forum Aachen bietet einen Kurs an, der sich fundierter Kunstbetrachtung widmet. Das Museum teilt mit:

Die Kunsthistorikerin Dr. Gudrun Liegl-Raditschnigg vermittelt dort eine Reihe grundlegender Methoden, die die Wahrnehmungsfähigkeit schulen. So verschaffen sich die Teilnehmenden einen eigenständigen Zugang zum Verständnis von Werken der Malerei. Angesprochen sind alle, die selbst Malerei betreiben und auf der Suche nach neuen Impulsen für ihr kreatives Schaffen sind, wie auch diejenigen, die ihre Fähigkeiten, sich individuell mit Kunst auseinanderzusetzen, ausbauen möchten. Ausgehend von Kunstwerken der aktuellen Präsentation werden verschiedene Aspekte der Kunst fokussiert, wie zum Beispiel die Wege der Raumgestaltung, Varianten der Farbgestaltung und spezifische Lichtstrukturen.

Infos zu Dr. Gudrun Liegl-Raditschnigg: geb. 1962, Studium der Kunstgeschichte in Aachen und Wien. Magisterexamen 1989: zum Thema „Stellenwert von Raum und Zeit im bildnerischen Denken Paul Klees“. Promotion 1992: „Farbraumkonzeptionen in der Malerei des 19. und 20. Jhds.“. Sie ist seit 1991 im Ludwig Forum und anderen Museen in der Vermittlung von Kunst tätig. Außerdem mit der Entwicklung theoretischer Konzepte und kreativer Methoden, die die Wahrnehmungsfähigkeit fördern und somit das Kunstverständnis erleichtern und vertiefen.

Termine: Sa 19.01., 26.01., 02.02., 09.02., 16.02., 23.02.2019, 15 bis 17 Uhr im Ludwig Forum für Internationale Kunst, Jülicher Str. 97-109, 52070 Aachen.
Achtung, die Kursgebühr beträgt 80,00 Euro / ermäßigt 56,00 Euro.

Die Anfänge der Fotografie in Aachen

Uralte Fotos gibt es jetzt  im Zeitungsmuseum der Stadt Aachen zu sehen. Hier ein (neues) Foto von einem Turm, der zur alten Tuchfabrik in der Charlottenstraße gehört.

Der Verein „Aachener Bild- und Tonarchiv“ präsentiert im Internationalen Zeitungsmuseum in Aachen, Pontstraße 13, eine Auswahl seiner Sammlung mit Schätzen aus der Frühzeit der Fotografie in Aachen. Zu sehen ab sofort bis zum 27. Januar. 

Die zeitliche Klammer reicht von den 1860er Jahren, aus denen die ältesten Aufnahmen des Archivs stammen, bis zum Kaiserbesuch in Aachen 1902. In zehn thematischen „Fenstern“ gewährt die Ausstellung Einblicke in rund 40 Jahre Fotografie- und Stadtgeschichte. Gezeigt werden Motive und Menschen aus Aachen, Arbeiten aus Aachener Fotoateliers von bekannten und weniger bekannten Fotografen.

Die meisten Bilder wurden zuvor noch nie veröffentlicht. Für die Ausstellung wurden die oft kleinformatigen Originale vergrößert und sind als gerahmte Reproduktionen zu sehen.

Ergänzt wird die Bilderschau durch Exponate wie historische Kameras  und fototechnische Utensilien sowie frühe Ansichtskarten. Das teilte jetzt das Presseamt der Stadt mit.

Eine öffentliche Kuratorenführung gibt es zu 2,00 Euro am Mi, 14. 11., um  17 Uhr. Leitung: Andreas Düspohl

Öffentliche Sonntags-Führungen / Dauerausstellung zu 2,00 Euro (Treffpunkt Museumskasse) gibt es am:

So, 04. 11. 2018, 14.00 Uhr. Thema: Printmedien und web news – Wie billig dürfen Nachrichten sein? Leitung: Markus Knauff.

So, 11. 11. 2018, 14.00 Uhr, Thema: Wir sind Journalisten – Zum Verschwimmen der Grenzen zwischen Produktion und Rezeption. Leitung: Markus Knauff.

So, 18. 11. 2018, 14.00 Uhr, Thema: Brieftauben, Smileys, breite Gänge – Die spannende Welt der Kommunikation. Leitung: David Falke.

So, 25. 11. 2018, 14.00 Uhr, Thema: Medien, Macht und Manipulation – Aspekte der Mediengeschichte. Leitung: Lydia Konnegen.

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Das Internationale Zeitungsmuseum ist eine weltweit anerkannte und bedeutende Größe im Presse- und Zeitungswesen. Die 1886 gegründete Sammlung umfasst inzwischen gut 300.000 Exemplare, vorwiegend Erst-, Letzt- und Jubiläumsausgaben aus aller Welt. Das Museum ermöglicht eine aktuelle und aufschlussreiche Auseinandersetzung mit wesentlichen Aspekten der internationalen Medienwelt.

Geöffnet: dienstags bis sonntags von 10 bis 17 Uhr.

Geh mal in die Stadtbibliothek

Vorträge und Lesungen bietet die Stadtbibliothek in Aachens Couvenstraße an. Dieses Angebot ist durchaus einer Betrachtung wert. Schließlich kommen jetzt wieder Zeiten, wo man auf dem Sofa in eine warme Decke gewickelt sitzt, heißen Tee trinkt und denkt: Was jetzt?

Wohl dem, der dann ein Buch zur Hand nehmen kann, das rasend spannend ist und dein Denken verändert. Ihr werdet es nicht glauben, aber das gibt es. Ein Tipp: Ihr könnt immer donnerstags beim Basar in der Stadtbibliothek Bücher für ganz wenig Geld kaufen. Bücherflohmarkt: donnerstags, 16 bis 18 Uhr.

Auf einige, von mir ausgesuchte Veranstaltungen in der Bibliothek sei hier hingewiesen:

Morgen, Mittwoch, 26. September, um 19 Uhr, Lesung mit Olaf Müller. Der Autor liest aus seinem Buch „Rurschatten“. Es handelt sich um einen unterhaltsamen Krimi, der im Raum Aachen, Düren, Lüttich spielt.

Donnerstag, 25. Oktober, 19 Uhr, Literaturkritiker und Autor Denis Scheck führt durch den Bücherdschungel und kämpft für „das Gute, Wahre und Schöne“.

Donnerstag, 8. November, 19 Uhr, im Pavillon der Stadtbibliothek, der Aachener Goldschmied und engagierte Bürger stellt sein Buch „Prinzip Finderlohn“ vor und liest daraus. Es ist seine Biographie, die in der Reihe „Heimat Aachen“ vorgestellt wird.

Zum 21. Oktober 1944 in Aachen gibt es eine Ausstellung im 2. Obergeschoss der Bibliothek mit dem Schwerpunkt „Opposition gegen Hitler“. Es geht um: Rote Kapelle, Kreisauer Kreis und die Männer des 20. Juli sowie Reinhold Schneider (1903 – 1958), ein Schriftsteller im Widerspruch zu seiner Zeit.

Man sieht sich.

In der Stadtbibliothek in Aachen gibt es auch Bücher zu ausgewählten Themenkreisen.     Foto: Archiv