Die Anfänge der Fotografie in Aachen

Uralte Fotos gibt es jetzt  im Zeitungsmuseum der Stadt Aachen zu sehen. Hier ein (neues) Foto von einem Turm, der zur alten Tuchfabrik in der Charlottenstraße gehört.

Der Verein „Aachener Bild- und Tonarchiv“ präsentiert im Internationalen Zeitungsmuseum in Aachen, Pontstraße 13, eine Auswahl seiner Sammlung mit Schätzen aus der Frühzeit der Fotografie in Aachen. Zu sehen ab sofort bis zum 27. Januar. 

Die zeitliche Klammer reicht von den 1860er Jahren, aus denen die ältesten Aufnahmen des Archivs stammen, bis zum Kaiserbesuch in Aachen 1902. In zehn thematischen „Fenstern“ gewährt die Ausstellung Einblicke in rund 40 Jahre Fotografie- und Stadtgeschichte. Gezeigt werden Motive und Menschen aus Aachen, Arbeiten aus Aachener Fotoateliers von bekannten und weniger bekannten Fotografen.

Die meisten Bilder wurden zuvor noch nie veröffentlicht. Für die Ausstellung wurden die oft kleinformatigen Originale vergrößert und sind als gerahmte Reproduktionen zu sehen.

Ergänzt wird die Bilderschau durch Exponate wie historische Kameras  und fototechnische Utensilien sowie frühe Ansichtskarten. Das teilte jetzt das Presseamt der Stadt mit.

Eine öffentliche Kuratorenführung gibt es zu 2,00 Euro am Mi, 14. 11., um  17 Uhr. Leitung: Andreas Düspohl

Öffentliche Sonntags-Führungen / Dauerausstellung zu 2,00 Euro (Treffpunkt Museumskasse) gibt es am:

So, 04. 11. 2018, 14.00 Uhr. Thema: Printmedien und web news – Wie billig dürfen Nachrichten sein? Leitung: Markus Knauff.

So, 11. 11. 2018, 14.00 Uhr, Thema: Wir sind Journalisten – Zum Verschwimmen der Grenzen zwischen Produktion und Rezeption. Leitung: Markus Knauff.

So, 18. 11. 2018, 14.00 Uhr, Thema: Brieftauben, Smileys, breite Gänge – Die spannende Welt der Kommunikation. Leitung: David Falke.

So, 25. 11. 2018, 14.00 Uhr, Thema: Medien, Macht und Manipulation – Aspekte der Mediengeschichte. Leitung: Lydia Konnegen.

***

Das Internationale Zeitungsmuseum ist eine weltweit anerkannte und bedeutende Größe im Presse- und Zeitungswesen. Die 1886 gegründete Sammlung umfasst inzwischen gut 300.000 Exemplare, vorwiegend Erst-, Letzt- und Jubiläumsausgaben aus aller Welt. Das Museum ermöglicht eine aktuelle und aufschlussreiche Auseinandersetzung mit wesentlichen Aspekten der internationalen Medienwelt.

Geöffnet: dienstags bis sonntags von 10 bis 17 Uhr.

Veröffentlicht von

MargretVallot

Ich bin Bloggerin und Journalistin

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