„Ich will Kunst für alle“

Eine Ausstellung im LuFo in Aachen wurde bei der Vernissage spontan, aber sinnvoll ergänzt. Durch einen Text, der sich kritisch mit dem Kunstbetrieb auseinandersetzt. Ist der Text heute so aktuell wie vor 30 Jahren?

„Optische Schreie“ heißt eine Ausstellung mit Fotos von den Werken der beiden Waldmaler Klaus Paier und Josef Stöhr. Zu sehen im Aachener Ludwig Forum, Jülicher Straße 97-109, noch bis zum 1. Oktober. Es gibt dort  auch einen aufschlussreichen Film, die beiden Waldmaler dürfen sich  äußern. Über die Vernissage habe ich hier berichtet.

Während der Vernissage hat jemand einen Text von Klaus Paier dazugehängt (s. Foto oben). Jetzt würde mich interessieren: Hängt der Text noch? Oder wurde er entfernt? Weil das Forum am Ostermontag geöffnet ist, werde ich wohl da mal hingehen und nachschauen.

Mit dem Text von Klaus Paier in der Hand könnte man gut diskutieren, was eigentlich mit der Kunstszene los ist in diesen Zeiten? Warum sagt z. B. der Künstler Ulrich Rückriem, dass ihn der Kunstbetrieb ankotzt? Warum sind bei der neuen documenta 14 so viele Künstler und Künstlerinnen, die weitgehend unbekannt sind, beteiligt?

Update: Krasse Falschmeldung, das LuFo ist Ostermontag geschlossen Mein Fehler, sorry for that.

Veröffentlicht von

MargretVallot

Ich bin Bloggerin und freie Journalistin

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