Als Ersatz: In Eilendorf soll es bald neue Schrebergärten geben

Schrebergärten sind gar nicht spießig, erfreuen sich vielmehr wachsender Beliebtheit. Je dichter Städte bebaut werden, umso sehnsüchtiger wünscht man, sich mal in eine Parzelle begeben zu können, wo die Natur wächst und gedeiht. In Aachen ist die Zahl der Kleingärten reduziert worden, dafür soll jetzt Ersatz geschaffen werden.

In Eilendorf soll zwischen der Kleingartenanlage Sonnenscheinstraße und dem Gewerbegebiet Eilendorf-Süd eine rund 2,3 Hektar große Fläche, die bislang landwirtschaftlich genutzt wird, künftig als Ersatzstandort für wegfallende Kleingärten im Stadtgebiet zur Verfügung stehen. Das teilte die Stadtverwaltung jetzt mit.   

Daher findet von Montag, 17. Februar, bis Freitag, 18. März, die frühzeitige Beteiligung der Öffentlichkeit im Rahmen des Bebauungsplanverfahrens „Sonnenscheinstraße / Neue Dauerkleingartenanlage“ statt. Die Pläne liegen von montags bis freitags, 8 bis 12 Uhr, mittwochs zusätzlich von 14 bis 17.30 Uhr im Foyer des Bezirksamts Aachen-Eilendorf, Heinrich-Thomas-Platz 1, aus.

Zusätzlich bietet die Stadtverwaltung am Mittwoch, 26. Februar, um 18 Uhr einen Anhörungstermin im Sitzungssaal des Bezirksamts an. 

Weitere Infos findest du im Internet unter www.aachen.de/bauleitplanung. Dort kann auch der Newsletter „Bauleitplanung“ abonniert werden, um regelmäßig über aktuelle Bebauungsplanverfahren der Stadt Aachen informiert zu werden.

Kleingartenanlage in Bonn, entnommen aus der Wikipedia.

Veröffentlicht von

MargretVallot

Ich bin Bloggerin und Journalistin

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