KuK in Monschau zeigt Fotos von Ara Güler

"Ara Güler. Das Auge Istanbuls", so lautet der Titel einer sehenswerten Foto-Schau , die heute eröffnet wurde. Neben vielen Schwarz-Weiß-Fotos sind auch einige Farbfotos in Monschau zu sehen.
„Ara Güler. Das Auge Istanbuls“, so lautet der Titel einer sehenswerten Foto-Ausstellung , die heute eröffnet wurde. Neben vielen Schwarz/Weiß-Fotos sind auch einige Farbfotos in Monschau zu sehen.
Noch bis zum 12. April sind ab heute die Fotos von Ara Güler, einem Armenier aus Istanbul in Monschau zu sehen. Über 100 Fotos füllen die Wände von drei Etagen im Kunst- und Kulturzentrum der Städteregion Aachen (KuK).
Noch bis zum 12. April sind ab heute die Fotos von Ara Güler, einem Armenier aus Istanbul in Monschau zu sehen. Über 100 Fotos füllen die Wände von drei Etagen im Kunst- und Kulturzentrum der Städteregion Aachen (KuK).
Ara Güler, geboren 1928, fotografiert noch heute. Er inspiriert Hobbyfotografen, es ihm gleich zu tun. Mit seinen Fotos zeigt der Dokumentarfotograf das Istanbul der 50er, 60er und 70er Jahre.
Ara Güler, geboren 1928, fotografiert noch heute. Er inspiriert Menschen, die seine Bilder sehen. Mit seinen Fotos zeigt der Dokumentarfotograf insbesondere das Istanbul der 50er, 60er und 70er Jahre.
Gar nichts ist im heutigen Istanbul noch so erhalten geblieben, wie Ara Güler es fotografiert hat. Die modernen Zeiten haben ganze Viertel platt gemacht, und schöne, alte Häuser standen plötzlich in Flammen.
Fast nichts ist im heutigen Istanbul noch so erhalten geblieben, wie Ara Güler es fotografiert hat. Die modernen Zeiten haben ganze Viertel platt gemacht, und schöne, alte Häuser aus Holz standen plötzlich in Flammen.
Städteregionsrat Helmut Etschenberg wird von belgischen Journalisten zur Ausstellung befragt.
Städteregionsrat Helmut Etschenberg wird von einem belgischen Journalisten zur Ausstellung befragt.
Die Leiterin des KuK, Dr. Nina Mika-Helfmeier führt durch die Ausstellung. Sie spricht über die Bilder und die Melancholie, die sie ausstrahlen.
Die Leiterin des KuK, Dr. Nina Mika-Helfmeier, führt durch die Ausstellung. Sie spricht über die Bilder und die Melancholie, die sie ausstrahlen. Geöffnet: Die.-Fr. 14 bis 17 Uhr, Sa. So. 11 bis 17 Uhr. Montags geschlossen.

 

Veröffentlicht von

MargretVallot

Ich bin Bloggerin und freie Journalistin

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